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Nerds sind einfach glücklicher…

Der Comic-Zeichner Zach Weiner zeigt auf seiner Site „Saturday Morning Breakfast Cereal“ (SMBC) einen Graphen, der das Lebensglück von Nerds und „den Leuten“ vergleicht: demnach müssen Nerds in ihren 20ern durch ein Jammertal, während alle anderen die beste Zeit ihres Lebens haben. Weiterlesen



CouchDB Erfinder, Damien Katz, verlässt das Apache Projekt

Im Linux Magazin (Ausgabe 03/12) fand ich soeben einen kleinen Artikel der mich doch sehr zum Nachdenken angeregt hat.
In diesem Artikel (auf Seite 16) ist zu erfahren, das Damien Katz der couchDB in seiner ursprünglichen Version entwickelt hat, das Apache couchDB Projekt verlassen wird.

Hintergrund ist, dass sich Damien quasi einem Relaunch seines eigenen Projektes widmen will, ganz ohne die Apache Foundation und unter neuem Namen **couchbase**

Auf seinem Blog sind hierzu einige interessante Details zu erfahren.

Ich denke es dürfte da durchaus spannend werden, was sich da am Ende dann durchsetzen wird. Denn wie Damien auf seinem Blog schreibt wird er diesmal einiges anders machen.
Soweit ich das sehen kann, sind Dinge wie das „restful interface“ in couchbase nicht mehr vorhanden. Aber gerade dieses wird ja oft gern eingesetzt.

Bleibt also abzuwarten was uns hier noch erwarten wird.

Für diejenigen die sich couchbase mal näher ansehen wollen, hier die Links zum „Repo“.

https://github.com/couchbaselabs

https://github.com/couchbase


LinuxMint 12 auf Lenovo x121e im Praxistest

Ich habe nun seit ca. 4 Wochen Linux Mint in Version 12 mit Ubuntu-Unterbau und GNOME, auf einem Thinkpad x121e (AMD Version) im Einsatz und will euch mal meine Erfahrungen damit schildern.

Die Installation:

Da Linux Mint ja auf Ubuntu aufsetzt gestaltet sich die Installation identisch einfach.
Hierbei ist es an sich egal ob im Expert-Mode oder bei der Standardinstallation. Natürlich sollte man bei der Expert-Mode Installation nicht gerade ein blutiger Linux Anfänger sein.
Nach der Installation funktionierte WLAN, BT, HotKeys, Touchpad usw. out of the box.
Hier fiel mir positiv auf, das im Vergleich zu einer Ubuntu Installation (Version 11.04) mehr out of the box funktioniert. (Man darf da wohl gespannt sein, wie es sich mit der 12.04 LTS von Ubuntu verhalten wird).

Die Oberfläche:

Hier hat man sich wirklich viel Mühe gegeben und einen, ich nenne es mal „Flow“ geschaffen, der einem als Gnome2-Umsteiger/Gnome2-Fan sehr gefallen dürfte. Trotz Gnome-Shell hat man versucht die Gnome2-User nicht zu verprellen, wie es Ubuntu derzeit erfolgreich schafft mit Unity. Man hat hier nicht das Gefühl eine halbfertige Software vor sich zu haben. Gegenteiliges ist der Fall. Das Menu ist flüssig aufgebaut und man hat hier nun freidefinierbare Favoriten. Diese tauchen auch im Gnome-Shell Menü wieder auf, welches elegant über das Schieben des Mauszeigers in die linke obere Ecke geöffnen werden kann. Alternativ kann man hier auch die „Windows“-Taste benutzen. Auch das Gnome-Shell Menu bietet neben den Favoriten die Wahl sich entweder die aktuell geöffneten Fenster anzeigen zu lassen oder ähnlich wie bei einem Android-Phone das „APP-Menü“ durch alle Anwendungen zu blättern.
Ein weiteres nettes Gimmick ist, oberhalb der unteren Leiste befindet sich eine „Notification-Area“ welche sich hinter die untere Leiste schiebt, wenn man die Benachrichtigung weggeklickt hat oder aktuell keine Benachrichtigungen vorliegen.
Mein persönlich größtes Manko sind die fehlenden Möglichkeiten sich eigene Verknüpfungen direkt in die Leiste zu kleben.

Die Handarbeit:

Ein bisschen Handarbeit bedarf es dann doch noch um das System für mich benutzbar zu machen.
Wer gern die Maus benutzt um Fenster zu mini- oder maximieren wird die fehlenden Icons dafür in der Titelleiste vermissen. Um diese Misstand zu behaben hilft ein in ein Terminal eingegebenes:

$ gconftool-2 –set /desktop/gnome/shell/windows/button_layout –type string :minimize,maximize,close

Dann ist mir leider negativ aufgefallen, das in dem System nach der Installation keine Quellen für Sourcen hinterlegt sind. Das ist zwar kein Beinbruch und wird dem überwiegenden Teil wohl nicht mal auffallen, aber ein bisschen kann man ja auch mal an die Leute denken die Linux nun nicht erst seit ein paar Tagen benutzen. Die paar Byte kosten ja nun kein wirkliches Geld.
Hier hilft einem aber ein Terminal und folgendes:

$ oifs=${IFS}; IFS=$’n‘ ; for i in $(cat /etc/apt/sources.list) ; do echo ${i} | sed ’s,deb,deb-src,‘ | sudo tee -a /etc/apt/sources.list ; done ; IFS=${oifs} && sudo apt-get update

Zu meinem Leidwesen durfte ich dann aber doch noch feststellen, dass man hier die Evolution von Debian über Ubuntu zu Linux Mint wieder beim SSHd merkt. Ich gehöre zu den Menschen die der Auffassung sind, Computersysteme sollten einem Aussenstehenden wie z.B. einem etwaigen Angreifer so wenig wie nur möglich über sich verraten.
Beim Beispiel Apache kann man dies ja einfach über den „signature“ Parameter in der apache2.conf regeln. Etwas vergleichbares gibt es aber leider für den SSHd nicht.
Und für die unter euch die sich nun Fragen „Was meint der Typ da eigentlich“ ein kleines Beispiel:

$ telnet localhost 22
Trying 127.0.0.1…
Connected to localhost.
Escape character is ‚^]‘.
SSH-2.0-OpenSSH_5.8p1 Debian-7ubuntu1

Meiner Auffassung nach muss das so nicht sein. Es reicht schon das der mögliche Angreifer weiß das es sich um 5.8p1 handelt. Er muss ja nicht gleich wissen das es ein ubuntu ist was man da auf dem System hat. Hier kann man sich auch behelfen und die Gesprächigkeit abstellen. Vorab benötigt man einmal die oben erwähnten Sourcen in der Datei sources.list und ein paar Pakete sowie eine Prise Shell-Magick:

$ sudo apt-get install dpkg-dev build-essential dh-make libwrap0-dev libpam0g-dev libedit-dev libselinux1-dev heimdal-dev hardening-includes libck-connector-dev dh-apport
$ sudo apt-get build-dep openssh-server
$ sudo apt-get source openssh-server
$ cd openssh*
$ sudo sed -i ’s,^SSH_EXTRAVERSION,#SSH_EXTRAVERSION,g‘ debian/rules
$ sudo dpkg-buildpackage
$ sudo dpkg -i ../openssh-server_*

Im Anschluss kann man sich sein Werk ja noch einmal ansehen:

$ telnet localhost 22
Trying 127.0.0.1…
Connected to localhost.
Escape character is ‚^]‘.
SSH-2.0-OpenSSH_5.8p1

Nun könnte man dieses Spiel noch weiter treiben und auch noch das 5.8p1 entfernen. Da dies aber durchaus beim Monitoring interessant ist will ich hier nicht näher darauf eingehen. Der versierte User wird sich in dem Fall zu helfen wissen.

Akkulaufzeit:

Ich bin hier keine „Hardcore“-Teststrategie gefahren, zielführend war für mich in erster Linie herauszufinden wie lange hält der Akku bei meinem Einsatzzweck. Bei voller Displayhelligkeit, WLAN, Bluetooth und deaktviertem CPU Speedstepping lief das System netto ca. 6h. Dies aber ohne tiefere Kernelmodifikation oder größere Stromspar-Anpassungen. Einzig eingestellt ist Hibernation bei Inaktivität von 5 Min oder dem Schließen des Deckels sowie das Abdunkeln des Displays ab 15 Sekunden nach letztem Tastendruck/Mausbewegung.

Die Tastatur und das Touchpad:

An sich mag ich die Tastatur recht gern, da sie einen angenehmen Druckpunkt hat und schön leichtgängig ist. Hier missfällt mir als Konsolen-Freund und exzessiver Cursortasten-User aber bei besagten Cursortasten die Verarbeitung. Sind alle anderen Tasten angenehm zu benutzen so ist damit aber an dieser Stelle Schicht im Schacht. Oft wird das Drücken der Tasten in diesem Bereich nicht angenommen, wenn man die Taste nicht wirklich 100%ig mittig trifft.
Nachteilig ist nur zu erwähnen, dass sich das Drücken der Maustasten und das damit oft einhergehende Berühren des Touchpads beißen. Ich hab das Touchpad komplett deaktiviert.

Ausschalten kann man das Touchpad mit:
$ synclient TouchpadOff=1

und wieder einscalten mit:
$ synclient TouchpadOff=0

Der Lüfter:

Man hört den Lüfter zwar in ruhiger Umgebung (also hier mein ich wirklich absolut ruhige Umgebung), aber störend ist er nicht. Im Schnitt dreht der Lüfter mit rund 570 Umdrehungen bei vollen 1.6GHz und ca. 20%iger CPU Last.

Fazit:

Einzeln betrachtet bin ich mit LinuxMint sehr zufrieden und ziehe durchaus in Erwägung meine bestehenden Ubuntu Systeme durch Linux Mint Systeme abzulösen. Ebenso komme ich zu dem Entschluss das Lenovo mit dem x121e wieder einmal ein sehr tolles Gerät gebaut hat, dass dem Businesseinsatz gerecht wird, aber auch dem privaten Anwender Freude bereiten wird.

Für die die wissen wollen was Lenovo da unter die Haube gebaut hat hier noch ein Bisschen Infos zum Nachtisch:

BIOS Information
Vendor: LENOVO
Version: 8RET29WW (1.11 )
Release Date: 07/25/2011
Address: 0xE0000
Runtime Size: 128 kB
ROM Size: 2048 kB
Characteristics:
PCI is supported
PNP is supported
BIOS is upgradeable
BIOS shadowing is allowed
Boot from CD is supported
Selectable boot is supported
EDD is supported
3.5″/720 KB floppy services are supported (int 13h)
Print screen service is supported (int 5h)
8042 keyboard services are supported (int 9h)
Serial services are supported (int 14h)
Printer services are supported (int 17h)
CGA/mono video services are supported (int 10h)
ACPI is supported
USB legacy is supported
BIOS boot specification is supported
Targeted content distribution is supported
BIOS Revision: 1.11
Firmware Revision: 1.8

Handle 0x0001, DMI type 1, 27 bytes
System Information
Manufacturer: LENOVO
Product Name: 30515QG
Version: ThinkPad X121e
Serial Number: XXX
UUID: XXX
Wake-up Type: Power Switch
SKU Number: Not Specified
Family: ThinkPad X121e

Handle 0x0002, DMI type 2, 15 bytes
Base Board Information
Manufacturer: LENOVO
Product Name: 30515QG
Version: Not Available
Serial Number: XXX
Asset Tag: Not Available
Features:
Board is a hosting board
Board is replaceable
Location In Chassis: Not Available
Chassis Handle: 0x0000
Type: Unknown
Contained Object Handles: 0

Handle 0x0003, DMI type 3, 21 bytes
Chassis Information
Manufacturer: LENOVO
Type: Notebook
Lock: Not Present
Version: Not Available
Serial Number: LR3MA9G
Asset Tag: No Asset Information
Boot-up State: Unknown
Power Supply State: Unknown
Thermal State: Unknown
Security Status: Unknown
OEM Information: 0x00000000
Height: Unspecified
Number Of Power Cords: Unspecified
Contained Elements: 0

Handle 0x0004, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1902
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: Keyboard
External Connector Type: PS/2
Port Type: Keyboard Port

Handle 0x0005, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1900
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: Touch Pad
External Connector Type: PS/2
Port Type: Mouse Port

Handle 0x0006, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1300
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: External LAN
External Connector Type: RJ-45
Port Type: Network Port

Handle 0x0007, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1400
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: Internal LAN
External Connector Type: RJ-45
Port Type: Network Port

Handle 0x0008, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1500
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 0
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x0009, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1300A
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 1
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x000A, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1500
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 2
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x000B, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1600
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 3.0
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x000C, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: USB 4
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 4
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x000D, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: USB 5
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 5
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x000E, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: USB 6
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 6
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x000F, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: USB 7
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 7
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x0010, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1501
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 8
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x0011, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1501
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: USB 9
External Connector Type: Access Bus (USB)
Port Type: USB

Handle 0x0012, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1703
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: SATA 0 (HDD)
External Connector Type: SAS/SATA Plug Receptacle
Port Type: SATA

Handle 0x0013, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1705
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: SATA 1 (Cable SATA ODD)
External Connector Type: SAS/SATA Plug Receptacle
Port Type: SATA

Handle 0x0014, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1501
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: SATA 2 (eSATA)
External Connector Type: SAS/SATA Plug Receptacle
Port Type: SATA

Handle 0x0015, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1702
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: SATA 3 (e-SATA)
External Connector Type: SAS/SATA Plug Receptacle
Port Type: SATA

Handle 0x0016, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J2106
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: Audio Line In
External Connector Type: Mini Jack (headphones)
Port Type: Audio Port

Handle 0x0017, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J2105
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: Audio Line Out
External Connector Type: Mini Jack (headphones)
Port Type: Audio Port

Handle 0x0018, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J3702
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: SIM Card
External Connector Type: Other
Port Type: Other

Handle 0x0019, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J3304
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: SD Card
External Connector Type: Other
Port Type: Other

Handle 0x001A, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J2108
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: WEBCAM
External Connector Type: Other
Port Type: Other

Handle 0x001B, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J900
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: VGA
External Connector Type: DB-15 female
Port Type: Video Port

Handle 0x001C, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1800
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: LVDS
External Connector Type: Other
Port Type: Video Port

Handle 0x001D, DMI type 8, 9 bytes
Port Connector Information
Internal Reference Designator: J1850
Internal Connector Type: None
External Reference Designator: Display Port
External Connector Type: Other
Port Type: Video Port

Handle 0x001E, DMI type 9, 17 bytes
System Slot Information
Designation: MINI PCIE 0 (J3700)
Type: x1
Current Usage: Available
Length: Short
Characteristics:
3.3 V is provided
PME signal is supported
Hot-plug devices are supported
SMBus signal is supported

Handle 0x001F, DMI type 9, 17 bytes
System Slot Information
Designation: PCI-E GPP (J3600)
Type: x1
Current Usage: Available
Length: Long
Characteristics:
3.3 V is provided
PME signal is supported
Hot-plug devices are supported
SMBus signal is supported

Handle 0x0020, DMI type 10, 6 bytes
On Board Device Information
Type: Video
Status: Enabled
Description: AMD Ontario GPU

Handle 0x0021, DMI type 10, 6 bytes
On Board Device Information
Type: Sound
Status: Enabled
Description: AZALIA HD Audio

Handle 0x0022, DMI type 10, 6 bytes
On Board Device Information
Type: Ethernet
Status: Enabled
Description: Broadcom NIC BCM5761E

Handle 0x0023, DMI type 10, 6 bytes
On Board Device Information
Type: Ethernet
Status: Enabled
Description: Atheros NIC AR8151

Handle 0x0024, DMI type 10, 6 bytes
On Board Device Information
Type: SATA Controller
Status: Enabled
Description: AMD Hudsion 1

Handle 0x0025, DMI type 10, 6 bytes
On Board Device Information
Type: Unknown
Status: Enabled
Description: Infineon TPM SLB9635

Handle 0x0026, DMI type 10, 6 bytes
On Board Device Information
Type: Unknown
Status: Enabled
Description: NEC USB3.0 D720200F1

Handle 0x0027, DMI type 11, 5 bytes
OEM Strings
String 1: OEM default string

Handle 0x0028, DMI type 13, 22 bytes
BIOS Language Information
Installable Languages: 4
en-US
fr-FR
ja-JP
ko-KR
Currently Installed Language: en-US

Handle 0x0029, DMI type 32, 11 bytes
System Boot Information
Status: No errors detected

Handle 0x002A, DMI type 135, 10 bytes
OEM-specific Type
Header and Data:
87 0A 2A 00 54 50 07 03 01 07

Handle 0x002B, DMI type 131, 22 bytes
OEM-specific Type
Header and Data:
83 16 2B 00 01 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
00 00 00 00 00 01
Strings:
TVT-Enablement

Handle 0x002C, DMI type 135, 34 bytes
OEM-specific Type
Header and Data:
87 22 2C 00 54 50 07 04 01 06 01 01 02 00 02 01
02 00 03 01 02 00 04 01 02 00 05 01 02 00 06 01
02 00

Handle 0x002D, DMI type 200, 7 bytes
OEM-specific Type
Header and Data:
C8 07 2D 00 01 02 03
Strings:
152D
FL9A
BQ2C21

Handle 0x002E, DMI type 4, 42 bytes
Processor Information
Socket Designation: Socket FT1
Type: Central Processor
Family:
Manufacturer: AMD
ID: 10 0F 50 00 FF FB 8B 17
Version: AMD E-350 Processor
Voltage: 1.4 V
External Clock: 100 MHz
Max Speed: 1600 MHz
Current Speed: 1600 MHz
Status: Populated, Enabled
Upgrade: None
L1 Cache Handle: 0x002F
L2 Cache Handle: 0x0030
L3 Cache Handle: Not Provided
Serial Number: Not Specified
Asset Tag: Not Specified
Part Number: Not Specified
Core Count: 2
Core Enabled: 2
Thread Count: 2
Characteristics:
64-bit capable

Handle 0x002F, DMI type 7, 19 bytes
Cache Information
Socket Designation: L1 Cache
Configuration: Enabled, Not Socketed, Level 1
Operational Mode: Write Back
Location: Internal
Installed Size: 128 KB
Maximum Size: 128 KB
Supported SRAM Types:
Pipeline Burst
Installed SRAM Type: Pipeline Burst
Speed: 1 ns
Error Correction Type: Multi-bit ECC
System Type: Unified
Associativity: 2-way Set-associative

Handle 0x0030, DMI type 7, 19 bytes
Cache Information
Socket Designation: L2 Cache
Configuration: Enabled, Not Socketed, Level 2
Operational Mode: Write Back
Location: Internal
Installed Size: 1024 KB
Maximum Size: 1024 KB
Supported SRAM Types:
Pipeline Burst
Installed SRAM Type: Pipeline Burst
Speed: 1 ns
Error Correction Type: Multi-bit ECC
System Type: Unified
Associativity: 16-way Set-associative

Handle 0x0031, DMI type 16, 15 bytes
Physical Memory Array
Location: System Board Or Motherboard
Use: System Memory
Error Correction Type: None
Maximum Capacity: 32 GB
Error Information Handle: Not Provided
Number Of Devices: 1

Handle 0x0032, DMI type 19, 15 bytes
Memory Array Mapped Address
Starting Address: 0x00000000000
Ending Address: 0x000FFFFFFFF
Range Size: 4 GB
Physical Array Handle: 0x0031
Partition Width: 0

Handle 0x0033, DMI type 17, 28 bytes
Memory Device
Array Handle: 0x0031
Error Information Handle: Not Provided
Total Width: 64 bits
Data Width: 64 bits
Size: 4096 MB
Form Factor: SODIMM
Set: 2
Locator: J401
Bank Locator: Channel B
Type:
Type Detail: Synchronous
Speed: 1333 MHz (0.8 ns)
Manufacturer: 80CE
Serial Number: 7752DA9A
Asset Tag: 0918
Part Number: 4D34373142353237

Handle 0x0034, DMI type 20, 19 bytes
Memory Device Mapped Address
Starting Address: 0x00000000000
Ending Address: 0x000FFFFFFFF
Range Size: 4 GB
Physical Device Handle: 0x0033
Memory Array Mapped Address Handle: 0x0032
Partition Row Position: 2
Interleave Position: 2
Interleaved Data Depth: 6

Handle 0x0035, DMI type 135, 36 bytes
OEM-specific Type
Header and Data:
87 24 35 00 54 50 07 02 42 41 59 20 49 2F 4F 20
02 00 02 00 00 00 00 18 41 26 41 FF 00 00 00 18
41 26 41 00

Handle 0x0036, DMI type 133, 5 bytes
OEM-specific Type
Header and Data:
85 05 36 00 01
Strings:
KHOIHGIUCCHHII

Handle 0x0037, DMI type 15, 29 bytes
System Event Log
Area Length: 18 bytes
Header Start Offset: 0x0000
Header Length: 16 bytes
Data Start Offset: 0x0010
Access Method: General-purpose non-volatile data functions
Access Address: 0x00F0
Status: Valid, Not Full
Change Token: 0x00000000
Header Format: Type 1
Supported Log Type Descriptors: 3
Descriptor 1: POST error
Data Format 1: POST results bitmap
Descriptor 2: Single-bit ECC memory error
Data Format 2: Multiple-event
Descriptor 3: Multi-bit ECC memory error
Data Format 3: Multiple-event

Handle 0x0038, DMI type 135, 18 bytes
OEM-specific Type
Header and Data:
87 12 38 00 54 50 07 01 01 00 01 00 00 00 00 00
00 00

Handle 0xFEFF, DMI type 127, 4 bytes
End Of Table


Qual der Wahl mit dem RAID

Nach dem ich gerade eine nette Erfahrung machen durfte mit dem Support eines großen Hoster bzgl. Hardware und Software RAID, will ich die Unterschiede noch mal zusammenfassen.

Die Aussage des Supporters war:

-> Warum? Der Controller bringt keinerlei Vorteile.
-> Nach dem Ausbau sollten Sie einfach auf Software-RAID umsteigen. Das sollte sogar bessere Performance bieten.

(Es handelt sich hierbei um Auszüge aus 2 Emails)

Ich teile diese Auffassung nicht. Denn ein Raid-Controller (nennen wir das Kind mal Hardware-Raid) hat sehr wohl Vorteile:

Zum einen steuert der Controller beim Hardware-Raid das Array an. Was zur Entlastung der Host-CPU führt. Gut in Zeiten immer potenterer CPU’s kann man das durchaus auch vernachlässigen. Dennoch sollte man das im Hinterkopf behalten bei etwas schwächeren CPU’s in seinem System.

Weiter bindet das Hardware-Raid die Laufwerke über mehrere Kanäle an, das wiederum führt dazu, das mehr gleichzeitige Laufwerkszugriffe möglich sind. Was ja dann Zwangsläufig zu höhere Transferraten führen sollte.

Ich rede hier aber nicht von Controllern wie zum Beispiel den JMircron(TM) Pseudo-Raid-Controllern, sondern von richtigen Controllern wie z.B. LSI/3WARE(TM).

Natürlich haben Software-Raids auch Vorteile keine Frage. Doch Aussagen wie eben diese des Supporters bringen nicht viel und sind in meinen Augen schlicht weg falsch (zumindest in dieser artikulierten Weise).

Wer etwas schmöckern möchte, für den habe ich hier mal ein bisschen was zusammen gesucht:

http://www.easy-network.de/hardware-software-raid.html
http://www.tecchannel.de/storage/extra/401665/raid_sicherheit_level_server_storage_performance_festplatten_controller/index3.html
https://www.linux.com/news/hardware/servers/8222-benchmarking-hardware-raid-vs-linux-kernel-software-raid
http://www.data-travelers.de/2010/03/12/raid-0-benchmarks.html


Hassliebe?

Vor fast 6 Jahren am 12.12.2005 war es Torvalds, der annahm das Gnome von Interface Nazis entwickelt wird. Quelle

Umso überraschter war ich heute als ich auf pro-linux heute lesen durfte, dass Linus langsam anfängt Gnome zu mögen. Quelle

Generell haben sich die Jungs und Mädels von Gnome und KDE etwas vergriffen was die Usability angeht. Es geht aktuell immer mehr vom User weg habe ich den Eindruck. Viele Leute wechseln aktuell zu anderen Desktop-Managern und tun Ihren Unmut über die Entwicklung in diversen Foren, Mailinglisten, etc kund.

Man darf gespannt sein wie sich dieser Markt noch entwickeln wird.


node.js in Version 0.6.3 mit Package Manager

In der gerade veröffentlichten Version 0.6.3 des Javascript Frameworks node.js ist der Node Package Manager npm nun als feste Instanz dazugekommen. Ursprünglich als seperates Projekt entwickelt hat sich der npm zum Standard für node.js Anwendungen entwickelt. Mit dem npm können Entwickler auf derzeit über 5000 Module zugreifen.

Weitere Infos zum aktuellen Release und node.js unter http://nodejs.org/