PostgreSQL RDS mit PGBadger überwachen

Letztes Jahr hatten wir ein Tutorial wo erklärt wurde, wie ihr mittels PGBadger eure PostgreSQL Datenbank überwachen könnt. In dem Zeitalter der Cloud sind aber auch wir nun dabei gewesen, unsere Datenbank als Amazon RDS zu mergen und wollten natürlich weiterhin unsere DB überwachen. Dies ist uns nun durch ein paar kleine Handgriffe gelungen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

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Mit Opsworks schnell in die Cloud

Servus, ein frohes neues Jahr und hallo an alle Geeks, Freaks, Admins und Entwickler. Man hört viel darüber aber die wenigsten haben sich schonmal daran getraut, an die Cloud.  Ich habe mich nun daher mal hingesetzt, um euch ein wenig in Welt der Cloud mit Amazon Opsworks einzuführen.

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Seleniumtests in die Cloud auslagern: testingbot.com

Die u.a. von Google unterstützte Testsoftware für Webanwendungen Selenium kann in der Version 2 – WebDriver – unterschiedlichste Browser auf den wichtigsten Plattformen über deren native APIs fernsteuern und nach ihrem Status befragen. Man kann Tests auf seinem lokalen Entwicklungsrechner durchführen, oder ein Testgrid aufsetzen. Ein Testgrid besteht dabei aus einem Selenium-Hub und mehreren Workern, die sich am Hub mit ihren Fähigkeiten anmelden. Ein Testwunsch wird mit den gewünschten Fähigkeiten an den Hub geschickt, der den korrekten Worker vermittelt. Kommerzielle Anbieter erleichtern das Ausführen von Tests auf unterschiedlichen Plattformen.

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Ein Opa für die Cloud

Vielleicht ist es nur eine Frage der persönlichen Wahrnehmung, aber es scheint so als wäre das Aufkommen neuer Programmiersprachen in den letzten Jahren stark angestiegen. Dabei sollte man meinen das der Markt schon seit langem gesättigt sei. Weiterlesen


Practical WebSockets: Mix ’n match Pusher and Slanger

Pusher ist ein Cloudservice, der Websocketverbindungen über ein einfaches API zur Verfügung stellt.

Mit Slanger steht eine alternative, freie Implementierung zur Verfügung, die es erlaubt, seine Applikation gegen das Pusher-API zu entwickeln, ohne auf die Pusher-Dienste zugreifen zu müssen. Das hilft beim Aufbau einer Entwicklungsumgebung, die nicht auf eine bestehende Netzverbindung angewiesen ist; und auch dann, wenn etwa rechtliche Vorgaben den Einsatz eines Clouddienstes verbieten. Da Pusher aber überaus günstige Preise anbietet, spricht nach einem Entwickeln und möglicherweise ersten Einsatz von Slanger in der Produktivumgebung nichts gegen einen Wechsel auf die Pusherdienste, wenn solche rechtlichen Gründe entfallen.

Slanger ist in Ruby geschrieben und setzt auf Redis auf; es skaliert horizontal – sprich einer Zunahme der Verbindungsanzahl kann man mit dem Hinzustellen neuer Server begegnen.

Die Unterstützung der Einbindung auf Client- und Server-Seite umfasst jeweils die wichtigsten und ein paar obskure Umgebungen.

Wenn man plant, Websockets in neuen Projekten einzusetzen, sollte man also prüfen, ob man gleich zu Anfang die Pusher-APIs nutzt — wenn man die Umgebung eines überraschend erfolgreichen Produktes möglichst schnell erweitern muss, ist ein Ausweichen auf die Dienste eines Drittanbieters, der umgegehend Resourcen zur Verfügung stellen kann, sicherlich eine Alternative, die man spätestens dann gerne hätte.