„Bash on Ubuntu on Windows“ für Programmierer

Seit geraumer Zeit versteckt sich in Windows 10 ein nettes kleines Feature, von dem vielleicht der ein oder andere Entwickler schon gehört hat: Aus der Kooperation zwischen Canonical und Microsoft ist das Ubuntu Subsystem für Windows entstanden, welches erlaubt Linux Anwendungen unter Windows zu nutzen.

Da es zur Zeit keine offiziell unterstützte Windows Version von Redis gibt werden wir heute beginnen eine Linux Umgebung einzurichten, in der die neue LTS-Version von NodeJS zusammen mit der aktuellen Stable-Version von Redis läuft.

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Auf der Suche

Prolog

Ich bin Programmierer und suche, drei mal kannst du raten, ein Notebook zum programmieren. Klingt einfach? Ist es aber irgendwie nicht.
Erstmal etwas zur Vorgeschichte. Mein aktuelles Notebook ist ein 5 Jahre altes Sony Vaio Notebook, aufgepeppelt mit einer SSD, i5 Prozessor und Linux Mint als Haupsystem. Das Gehäuse ist, wie damals normal, aus Plastik und hat mittlerweile einige Blessuren. Die SSD habe ich im CD-Laufwerkschacht verbaut, da das CD Laufwerk eh vor einigen Jahren nicht mehr funktioniert hat (war von Anfang an eine wacklige Fehlkonstruktion, aber wer braucht denn heutzutage noch ein CD-Laufwerk?) Da ich das Notebook zu lange mit einem Netzteil mit zu wenig Ampere betrieben habe, hat der Akku vor ca. drei Monaten ebenfalls den Geist aufgegeben. Da Sony sich leider aus dem Notebook-Markt zurückgezogen hat, gibt es auch keine original Akkus mehr. Akkus von Drittanbietern müssen ständig aus- und eingebaut werden, sind also leider auch keine Lösung.

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Linux-Subsystem in Windows 10

Microsoft hatte auf ihrer kürzlich stattgefundenen Entwicklerkonferenz Build ein Linux-Subsystem für Windows 10 angekündigt und dieses mit der gerade veröffentlichen Insider-Preview (Build 14316) bereitgestellt. Das Subsystem ermöglicht  Weiterlesen


Ansible und AWS

Nachdem wir letztes mal die Grundlagen von Ansible gelernt haben, wollen wir diesmal etwas weiter gehen. Anstelle von einer Reihe fest konfigurierter Server, generieren wir uns ein dynamisches Inventar aller Server, die mit einem AWS-Account verknüpft sind. So lassen sich insbesondere kleinere Aufgaben (apt-get clean usw) schnell auf einer Reihe von Servern ausführen.

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Serverautomatisierung für Entwickler mit Ansible

Wer bereits Erfahrung mit Chef, Puppet oder Salt gesammelt hat merkt schnell, dass um die entsprechenden Produkte zu vewenden lange Toolchains, Service-Infrastruktur und viel Erfahrung nötig sind, um Serververwaltung tatsächlich zu vereinfachen.

Ich möchte heute einen kleinen Crashkurs für Ansible geben: ein auf Python und SSH aufsetzendes Tool, dass genauso machtvoll wie die oben genannten Werkzeuge geschwungen werden kann, dabei aber sowohl einsteigerfreundlich, flexibel als auch performant ist.

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Vagrantmaschine mit zweiter Festplatte

Heute wende ich mit an all jene, die mit Vagrant entwickeln und denen die synced Folder einfach zu langsam sind. Sie mögen vielleicht für kleine Projekte sinnvoll sein, aber sobald ein Projekt aus vielen Daten besteht, zeigen sich sehr schnell die Geschwindigkeitsnachteile. „Ja aber“ wird jetzt vielleicht der ein oder andere denken, Weiterlesen


Mit Juice SSH schnell auf EC2 Instanzen verbinden

Jeder der schon einmal etwas in der AWS Console gemacht hat und unter anderem, mal schnell auf einen Load-Based-Server sich connecten will, hat bisher immer sich erstmal in die Amazon Konsole einloggen müssen und dann die IP gesucht sich connected. Wäre es nicht cool, wenn es eine App geben würde, die automatisch immer aktuell alle Server hat? Ja das wäre es und ich habe sie endlich gefunden und sie funktioniert mega geil! Der Name lautet JuiceSSH und ist aktuell nur für Android verfügbar.

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Prozesse mit strace analysieren

Hey,

jeder Softwareentwickler oder Systemadministrator kennt das Problem. Ein Prozess läuft tierisch lange, stürzt ab, frisst viel CPU oder hängt einfach nur fest.

Jetzt kann man natürlich anfangen und seinen Code mit Logaufrufen verminen, das führt oft zum Ziel, kann aber sehr aufwändig werden.
Für einen ersten Überblick eignet sich das Tool „strace“ sehr gut.

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Schneller Shell Shock Test

Seit letzter Woche ist eine Sicherheitslücke in der bash unter dem Namen Shell Shock bekannt geworden. Angreifer können den Bug ausnutzen um schadhaften Code auszuführen. Betroffene Betriebssysteme sind Linux, Unix und OS X. Besonders Betreiber von Webservern sollten schleunigst überprüfen ob ihr System gefährdet ist. Weiterlesen


sysdig ist das neue strace

Wenn Prozesse sich einfach verabschieden, ohne eine hilfreiche Nachricht zu hinterlassen, hilft man sich zur Eingrenzung der Ursachen, indem man mit strace den Prozess verfolgt und hofft den letzten Systemaufrufen vor dem Verscheiden sinnvolles entnehmen zu koennen. Ein relativ neues Werkzeug von Draios ist sysdig.

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